Hallo, ich bin Mike Oehlmann, Ihr OB-Kandidat für Speyer.
Was unsere Stadt zur Heimat macht? Die Menschen, die hier leben und so viel miteinander schaffen! Ihnen möchte ich etwas zurückgeben. Denn ich glaube, dass in unserem schönen, liebenswerten Speyer dringend einiges weiterentwickelt, verbessert, effizienter gestaltet – kurz: endlich gemacht! – werden muss.
Hallo, ich bin Mike Oehlmann,
Ihr OB-Kandidat für Speyer.
Was unsere Stadt zur Heimat macht? Die Menschen, die hier leben und so viel miteinander schaffen! Ihnen möchte ich etwas zurückgeben. Denn ich glaube, dass in unserem schönen, liebenswerten Speyer dringend einiges weiterentwickelt, verbessert, effizienter gestaltet – kurz: endlich gemacht! – werden muss.
Hallo, ich bin Mike!
Ich bin in Speyer geboren, tief verwurzelt und daheim, in „meiner“ Stadt und bei ihren Menschen. Meine Stärken: zuhören, hinschauen – und Schmerzpunkte, Chancen und sinnvolle, machbare Lösungswege erkennen.
Ich bin Praktiker und pragmatisch. Kein „Berufspolitiker“, aber politisch erfahren. Auf bessere Zeiten hoffen? Nein! Mein Motto „Mike macht’s“ steht für Aufbruch, jetzt. Ich will heute etwas bewirken – und dabei an die Zukunft denken: Ich glaube an ein Speyer, das mutig nach vorne schaut und in dem jede und jeder Einzelne zählt.
Bei der Oberbürgermeisterwahl in Speyer am 6. September 2026 trete ich als Kandidat an. Unterstützt werde ich von Parteien der bürgerlichen Mitte – CDU, FDP und FW.
Kurz-Vita
Geboren 1977 in Speyer.
Verheiratet.
Seit 2017 im Stadtrat, seit 2019 Vorsitzender
der FDP-Fraktion.
Auf Menschen zugehen und gut zuhören.
Mit 17 Jahren in die Ausbildung zum Versicherungskaufmann gestartet, seither erfolgreich unternehmerisch tätig.
Von 2011 bis 2021 im Vorstand des
Verkehrsvereins Speyer e. V.,
11-mal den Brezelfestumzug organisiert.
Ungeduld. Ich mache sie zur Tugend
und treibe Dinge voran!
Kurz-Vita
Geboren 1977 in Speyer.
Verheiratet.
Seit 2017 im Stadtrat, seit 2019 Vorsitzender
der FDP-Fraktion.
Mit 17 Jahren in die Ausbildung zum Versicherungskaufmann gestartet, seither erfolgreich unternehmerisch tätig.
Von 2011 bis 2021 im Vorstand des
Verkehrsvereins Speyer e. V.,
11-mal den Brezelfestumzug organisiert.
Auf Menschen zugehen und gut zuhören.
Ungeduld. Ich mache sie zur Tugend
und treibe Dinge voran!
Kurz-Vita
Geboren 1978 (?) in Speyer. Verheiratet.
Mit 17 Jahren in die Ausbildung zum Versicherungskaufmann gestartet, seither erfolgreich unternehmerisch tätig.
Seit 2017 im Stadtrat, seit 2019 Vorsitzender der FDP-Fraktion.
Von 20XX bis 20XX im Vorstand des Verkehrsvereins, X-mal den Brezelfestumzug organisiert.
Auf Menschen zugehen und gut zuhören.
Ungeduld. Ich mache sie zur Tugend und treibe Dinge voran!
auf Schmerzpunkte, Brennpunkte, Chancen.
MIKE MACHT‘S
Sondern endlich
in Schwung bringen.
MIKE MACHT‘S
entwickeln
… damit Geld in Schule, Sporthalle und Straße fließen kann.
MIKE MACHT‘S
sondern lösen!
Mit dem Rathaus als modernem Dienstleister.
MIKE MACHT‘S
… damit Ihr zügig
Eure Ziele erreicht.
MIKE MACHT‘S
In Speyer sollte sich viel mehr bewegen?
Dann bin ich Ihr Kandidat für die OB-Wahl 2026. Schicken Sie mir Ihre Ideen, Fragen, Anregungen!
Das sind meine Themen
Speyer ist eine tolle Stadt. Doch für ein starkes Heute und Morgen müssen wir die Möglichkeiten unserer Stadt ausschöpfen – und neue Chancen entwickeln. Im Mittelpunkt stehen für mich: Raum zum Wohnen und Arbeiten, eine Wirtschafts-Agenda – als Motor für Investitionen in Bildung, Soziales, Stadtentwicklung –, ein Infrastruktur-Turbo und eine moderne Verwaltung (bürgerfreundlich, leistungsstark, schnell und effizient), die Bürgerinnen und Bürger genauso rasch an ihre Ziele bringt wie Unternehmen oder Verbände. Oft mangelt es dabei gar nicht am Geld – sondern an Prioritäten und Effizienz.

Wohnraum und Gewerbeflächen sind in Speyer längst eine soziale Schicksalsfrage. Wenn junge Familien keinen Platz finden, verliert die Stadt an Leben und Seele. Und wenn innovative Betriebe abwandern, gehen kostbare Arbeitsplätze verloren – und die kommunale Finanzdecke wird immer dünner.
So macht’s Mike:
nutzen, was allen nützt!
-
Wohnraum-Offensive: Ich will das Wohnen in Speyer wieder bezahlbar machen – ohne Speyer zu versiegeln. Mein Konzept: „Mit Speyrer Maß und Ziel“ geeignete Flächen mutig erschließen und 2. dabei abei nicht nur in die Breite denken, sondern auch in die Höhe. Die Gewerbeansiedlung und der soziale Geschosswohnungsbau sollen künftig Hand in Hand gehen.
-
Gewerbeflächen: Welche städtischen Flächen können wir nutzbar machen, in der Stadt und der Peripherie? Wo lassen sich Brachen effizient entwickeln? Welche Gewerbe eigenen sich für die Ansiedlung, vom Handwerksbetrieb bis zum IT-Dienstleister? Wie können wir die Standortvorteile von Speyer ausspielen, um (nicht nur) Start-Ups nach Speyer zu holen? – Wir starten mit einem Kriterien-Katalog und setzen Prioritäten bedarfs- und praxisgerecht.
-
Eine gesunde Balance herstellen – aus ökologischer Verantwortung und dem dringend benötigten Raum für Menschen und Betriebe.
Der Mittelstand ist das wirtschaftliche Rückgrat unserer Stadt. Er schafft Arbeitsplätze und sichert über die Gewerbesteuer die wesentliche Einnahmequelle für die Stadt. Doch viel zu oft werden Betriebe von bürokratischen Barrieren gehemmt. Zum Beispiel, wenn sie hier vor Ort erfolgreich sind, wachsen und ihre Produktionsfläche erweitern müssen. Gerade dann muss es schnell gehen!
So macht’s Mike:
Wirtschaft zum Blühen bringen, Mittel für Soziales ernten!
-
Einen positiven Kreislauf in Gang bringen: Statt die Fördermittel-Gießkanne zur Hand zu nehmen (Fördermittel sind Steuermittel!), möchte ich Handwerksbetriebe und Unternehmen bei der Gewerbesteuer entlasten und sie zugleich bei der Expansion unterstützen. So können wir Unternehmen an unsere Stadt binden und Einnahmen sichern für unsere Stadtgesellschaft und das soziale Speyer.
-
Entscheidungen beschleunigen: Die Bearbeitung von Bauanträgen darf Unternehmen und private Bauherren nicht länger hemmen. Bereits eingeführte digitale Prozesse müssen zu Ende gedacht und zu einer effizienten Lösung gebracht werden. Mein Ziel: Verwaltungskräfte dabei unterstützen, tragfähige, sinnvolle Entscheidungen sehr viel schneller zu treffen.
Weg vom Klein-Klein, hin zur Gesamtschau: Wir brauchen vollen Überblick, um städtebauliche Vorhaben und unternehmerische Pläne zu einem guten Konsens zu führen.
So macht’s Mike:
Prioritäten setzen und zügig handeln!
-
Substanz schützen. Ob Schule oder öffentliches Gebäude: Eine Komplettsanierung ist nicht zielführend, wenn die Zeit drängt und die Mittel fehlen. Wir können nicht den gesamten städtischen Gebäudebestand generalsanieren – aber Prioritäten setzen. Klassenzimmer, Schultoiletten und Sporthallen müssen benutzbar sein – und sollen gern benutzt werden. Auch Nässeschutz fürs Mauerwerk ist eine überschaubare Maßnahme und sichert nachhaltig die Substanz.
-
Synergien nutzen! Ein Beispiel: Die Stadtwerke wollen in einem Viertel von Speyer das Glasfasernetz ausbauen. Dort sind auch Straßenbauarbeiten dringend nötig. Also zweimal die Straßendecken aufreißen? Nein, mit digitaler Planungshilfe können wir Maßnahmen effizient miteinander verknüpfen. Das spart der Stadt Kosten – und den Anwohnenden jede Menge Nerven.
-
Die Innenstadt entlasten – und zum Beispiel endlich ein Parkhaus am Stadtrand bereitstellen, für Pendlerinnen und Pendler, Urlaubs- und Shopping-Gäste– mit funktionierender ÖPNV-Anbindung.
Die Kosten für die Stadtverwaltung verschlingen ein Drittel unseres Haushalts. (In anderen Kommunen ist es teilweise nur die Hälfte davon!) Gleichzeitig kann unsere Verwaltung längst nicht so effizient handeln, wie es für Stadt, Menschen und Wirtschaft nötig wäre.
So macht’s Mike:
unsere Verwaltung als One-Stop-Shop
-
„One-Stop-Shop“ bedeutet für die Menschen in Speyer: Sie vereinbaren einen Termin im Rathaus – und erledigen alles, was ansteht. Aber Speyer hat immer noch keinen Haushalt für Digitalisierung! Das will ich sehr schnell ändern.
-
Unsere Verwaltungskräfte müssen endlich mehr Zeit haben für ihr Kerngeschäft, den Dienst an den Bürgerinnen und Bürgern. Einfache (!), digital gestützte Abläufe sind ein wesentlicher Schritt.
Wohnen und arbeiten – Raum für Speyer schaffen
Wirtschaftsagenda 2030 – unser Motor für die Zukunft
Infrastruktur-Turbo – schneller entscheiden, besser bauen
Moderne Verwaltung: bürgerfreundlich und effizient
01 Wohnen und arbeiten – Raum für Speyer schaffen
01
Wohnen und arbeiten – Raum für Speyer schaffen
Wohnraum und Gewerbeflächen sind in Speyer längst eine soziale Schicksalsfrage. Wenn junge Familien keinen Platz finden, verliert die Stadt an Leben und Seele. Und wenn innovative Betriebe abwandern, gehen kostbare Arbeitsplätze verloren – und die kommunale Finanzdecke wird immer dünner.
So macht’s Mike:
nutzen, was allen nützt!
-
Wohnraum-Offensive: Ich will das Wohnen in Speyer wieder bezahlbar machen – ohne Speyer zu versiegeln. Mein Konzept:
„Mit Speyrer Maß und Ziel“ geeignete Flächen mutig erschließen und 2. dabei abei nicht nur in die Breite denken, sondern auch in die Höhe. Die Gewerbeansiedlung und der soziale Geschosswohnungsbau sollen künftig Hand in Hand gehen. -
Gewerbeflächen: Welche städtischen Flächen können wir nutzbar machen, in der Stadt und der Peripherie? Wo lassen sich Brachen effizient entwickeln? Welche Gewerbe eigenen sich für die Ansiedlung, vom Handwerksbetrieb bis zum IT-Dienstleister? Wie können wir die Standortvorteile von Speyer ausspielen, um (nicht nur) Start-Ups nach Speyer zu holen? – Wir starten mit einem Kriterien-Katalog und setzen Prioritäten bedarfs- und praxisgerecht.
-
Eine gesunde Balance herstellen – aus ökologischer Verantwortung und dem dringend benötigten Raum für Menschen und Betriebe.
01 Wohnen und arbeiten – Raum für Speyer schaffen
02 Wirtschaftsagenda 2030 – unser Motor für die Zukunft
Der Mittelstand ist das wirtschaftliche Rückgrat unserer Stadt. Er schafft Arbeitsplätze und sichert über die Gewerbesteuer die wesentliche Einnahmequelle für die Stadt. Doch viel zu oft werden Betriebe von bürokratischen Barrieren gehemmt. Zum Beispiel, wenn sie hier vor Ort erfolgreich sind, wachsen und ihre Produktionsfläche erweitern müssen. Gerade dann muss es schnell gehen!
So macht’s Mike:
Wirtschaft zum Blühen bringen, Mittel für Soziales ernten!
-
Einen positiven Kreislauf in Gang bringen: Statt die Fördermittel-Gießkanne zur Hand zu nehmen (Fördermittel sind Steuermittel!), möchte ich Handwerksbetriebe und Unternehmen bei der Gewerbesteuer entlasten und sie zugleich bei der Expansion unterstützen. So können wir Unternehmen an unsere Stadt binden und Einnahmen sichern für unsere Stadtgesellschaft und das soziale Speyer.
-
Entscheidungen beschleunigen: Die Bearbeitung von Bauanträgen darf Unternehmen und private Bauherren nicht länger hemmen. Bereits eingeführte digitale Prozesse müssen zu Ende gedacht und zu einer effizienten Lösung gebracht werden.
Mein Ziel: Verwaltungskräfte dabei unterstützen, tragfähige, sinnvolle Entscheidungen sehr viel schneller zu treffen.
01 Wohnen und arbeiten – Raum für Speyer schaffen
03
Infrastruktur-Turbo – schneller entscheiden,
besser bauen
Weg vom Klein-Klein, hin zur Gesamtschau: Wir brauchen vollen Überblick, um städtebauliche Vorhaben und unternehmerische Pläne zu einem guten Konsens zu führen.
So macht’s Mike:
Prioritäten setzen und zügig handeln!
-
Substanz schützen. Ob Schule oder öffentliches Gebäude: Eine Komplettsanierung ist nicht zielführend, wenn die Zeit drängt und die Mittel fehlen. Wir können nicht den gesamten städtischen Gebäudebestand generalsanieren – aber Prioritäten setzen. Klassenzimmer, Schultoiletten und Sporthallen müssen benutzbar sein – und sollen gern benutzt werden. Auch Nässeschutz fürs Mauerwerk ist eine überschaubare Maßnahme und sichert nachhaltig die Substanz.
-
Synergien nutzen! Ein Beispiel: Die Stadtwerke wollen in einem Viertel von Speyer das Glasfasernetz ausbauen. Dort sind auch Straßenbauarbeiten dringend nötig. Also zweimal die Straßendecken aufreißen? Nein, mit digitaler Planungshilfe können wir Maßnahmen effizient miteinander verknüpfen. Das spart der Stadt Kosten – und den Anwohnenden jede Menge Nerven.
-
Die Innenstadt entlasten – und zum Beispiel endlich ein Parkhaus am Stadtrand bereitstellen, für Pendlerinnen und Pendler, Urlaubs- und Shopping-Gäste– mit funktionierender ÖPNV-Anbindung.
01 Wohnen und arbeiten – Raum für Speyer schaffen
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Moderne Verwaltung: bürgerfreundlich und effizient
Die Kosten für die Stadtverwaltung verschlingen ein Drittel unseres Haushalts.
(In anderen Kommunen ist es teilweise nur die Hälfte davon!) Gleichzeitig kann unsere Verwaltung längst nicht so effizient handeln, wie es für Stadt, Menschen und Wirtschaft nötig wäre.
So macht’s Mike:
unsere Verwaltung als One-Stop-Shop
-
„One-Stop-Shop“ bedeutet für die Menschen in Speyer: Sie vereinbaren einen Termin im Rathaus – und erledigen alles, was ansteht. Aber Speyer hat immer noch keinen Haushalt für Digitalisierung! Das will ich sehr schnell ändern.
-
Unsere Verwaltungskräfte müssen endlich mehr Zeit haben für ihr Kerngeschäft, den Dienst an den Bürgerinnen und Bürgern. Einfache (!), digital gestützte Abläufe sind ein wesentlicher Schritt.
01 Wohnen und arbeiten – Raum für Speyer schaffen
Wohnraum und Gewerbeflächen sind in Speyer längst eine soziale Schicksalsfrage. Wenn junge Familien keinen Platz finden, verliert die Stadt an Leben und Seele. Und wenn innovative Betriebe abwandern, gehen kostbare Arbeitsplätze verloren – und die kommunale Finanzdecke wird immer dünner.

So macht’s Mike:
nutzen, was allen nützt!
-
Wohnraum-Offensive: Ich will das Wohnen in Speyer wieder bezahlbar machen – ohne Speyer zu versiegeln. Mein Konzept: „Mit Speyrer Maß und Ziel“ geeignete Flächen mutig erschließen und 2. dabei abei nicht nur in die Breite denken, sondern auch in die Höhe. Die Gewerbeansiedlung und der soziale Geschosswohnungsbau sollen künftig Hand in Hand gehen.
-
Gewerbeflächen: Welche städtischen Flächen können wir nutzbar machen, in der Stadt und der Peripherie? Wo lassen sich Brachen effizient entwickeln? Welche Gewerbe eigenen sich für die Ansiedlung, vom Handwerksbetrieb bis zum IT-Dienstleister? Wie können wir die Standortvorteile von Speyer ausspielen, um (nicht nur) Start-Ups nach Speyer zu holen? – Wir starten mit einem Kriterien-Katalog und setzen Prioritäten bedarfs- und praxisgerecht.
-
Eine gesunde Balance herstellen – aus ökologischer Verantwortung und dem dringend benötigten Raum für Menschen und Betriebe.
02 Wirtschaftsagenda 2030 – unser Motor für die Zukunft
Der Mittelstand ist das wirtschaftliche Rückgrat unserer Stadt. Er schafft Arbeitsplätze und sichert über die Gewerbesteuer die wesentliche Einnahmequelle für die Stadt. Doch viel zu oft werden Betriebe von bürokratischen Barrieren gehemmt. Zum Beispiel, wenn sie hier vor Ort erfolgreich sind, wachsen und ihre Produktionsfläche erweitern müssen. Gerade dann muss es schnell gehen!

So macht's Mike:
Wirtschaft zum Blühen bringen,
Mittel für Soziales ernten!
-
Einen positiven Kreislauf in Gang bringen: Statt die Fördermittel-Gießkanne zur Hand zu nehmen (Fördermittel sind Steuermittel!), möchte ich Handwerksbetriebe und Unternehmen bei der Gewerbesteuer entlasten und sie zugleich bei der Expansion unterstützen. So können wir Unternehmen an unsere Stadt binden und Einnahmen sichern für unsere Stadtgesellschaft und das soziale Speyer.
-
Entscheidungen beschleunigen: Die Bearbeitung von Bauanträgen darf Unternehmen und private Bauherren nicht länger hemmen. Bereits eingeführte digitale Prozesse müssen zu Ende gedacht und zu einer effizienten Lösung gebracht werden. Mein Ziel: Verwaltungskräfte dabei unterstützen, tragfähige, sinnvolle Entscheidungen sehr viel schneller zu treffen.
03 Infrastruktur-Turbo – schneller entscheiden, besser bauen
Weg vom Klein-Klein, hin zur Gesamtschau: Wir brauchen vollen Überblick, um städtebauliche Vorhaben und unternehmerische Pläne zu einem guten Konsens zu führen.

So macht’s Mike:
Prioritäten setzen und zügig handeln!
-
Substanz schützen. Ob Schule oder öffentliches Gebäude: Eine Komplettsanierung ist nicht zielführend, wenn die Zeit drängt und die Mittel fehlen. Wir können nicht den gesamten städtischen Gebäudebestand generalsanieren – aber Prioritäten setzen. Klassenzimmer, Schultoiletten und Sporthallen müssen benutzbar sein – und sollen gern benutzt werden. Auch Nässeschutz fürs Mauerwerk ist eine überschaubare Maßnahme und sichert nachhaltig die Substanz.
-
Synergien nutzen! Ein Beispiel: Die Stadtwerke wollen in einem Viertel von Speyer das Glasfasernetz ausbauen. Dort sind auch Straßenbauarbeiten dringend nötig. Also zweimal die Straßendecken aufreißen? Nein, mit digitaler Planungshilfe können wir Maßnahmen effizient miteinander verknüpfen. Das spart der Stadt Kosten – und den Anwohnenden jede Menge Nerven.
-
Die Innenstadt entlasten – und zum Beispiel endlich ein Parkhaus am Stadtrand bereitstellen, für Pendlerinnen und Pendler, Urlaubs- und Shopping-Gäste– mit funktionierender ÖPNV-Anbindung.
04 Moderne Verwaltung: bürgerfreundlich und effizient
Die Kosten für die Stadtverwaltung verschlingen ein Drittel unseres Haushalts. (In anderen Kommunen ist es teilweise nur die Hälfte davon!) Gleichzeitig kann unsere Verwaltung längst nicht so effizient handeln, wie es für Stadt, Menschen und Wirtschaft nötig wäre.

So macht’s Mike:
unsere Verwaltung als One-Stop-Shop
-
„One-Stop-Shop“ bedeutet für die Menschen in Speyer: Sie vereinbaren einen Termin im Rathaus – und erledigen alles, was ansteht. Aber Speyer hat immer noch keinen Haushalt für Digitalisierung! Das will ich sehr schnell ändern.
-
Unsere Verwaltungskräfte müssen endlich mehr Zeit haben für ihr Kerngeschäft, den Dienst an den Bürgerinnen und Bürgern. Einfache (!), digital gestützte Abläufe sind ein wesentlicher Schritt.
Effiziente Politik bedeutet
für mich ...
-
nicht einfach noch mehr Geld ausgeben.
Sondern klare Prioritäten festlegen.
-
umsetzen, was die Bürgerinnen und Bürger am dringendsten brauchen.
-
schneller entscheiden. Durch schlanke, zielgenaue Verwaltungsprozesse.
-
Geld und Kräfte so einsetzen, dass sie etwas bewirken: rasch und nachhaltig.
-
Digitalisierung, die nützt und Menschen spürbar unterstützt.
-
Verbesserungen, die ohne Umwege ankommen. Direkt bei Ihnen, in Speyer.
Effiziente Politik bedeutet
für mich ...
-
nicht einfach noch mehr Geld ausgeben.
Sondern klare Prioritäten festlegen.
-
umsetzen, was die Bürgerinnen und Bürger am dringendsten brauchen.
-
schneller entscheiden. Durch schlanke, zielgenaue Verwaltungsprozesse.
-
Geld und Kräfte so einsetzen, dass sie etwas bewirken: rasch und nachhaltig.
-
Digitalisierung, die nützt und Menschen spürbar unterstützt.
-
Verbesserungen, die ohne Umwege ankommen. Direkt bei Ihnen, in Speyer.
"Sozialer Kitt liegt mir unheimlich am Herzen. Es geht nur miteinander.
Deshalb suche ich mit dem Format Triff Mike den Austausch mit Menschen überall in Speyer."
Sehen wir uns bald in Speyer?
Ich möchte Sie kennenlernen und erfahren, was gut für Sie läuft und wo der Schuh drückt, was Sie sich für unsere Stadt wünschen. Deshalb bin ich viel unterwegs und immer ansprechbar: in Unternehmen und Einrichtungen, auf öffentlichen Plätzen, in Cafés, Nachbarschafts-Treffs oder auch privaten Wohnzimmern. Ein Kaffee, eine Limo oder eine Brezel gehen (je nach Ort) auf mich. Kommen Sie vorbei, ich freue mich auf Sie!
Sie möchten mir Ihr Wohnquartier, Ihren Betrieb, Ihre Initiative zeigen – oder sich mit mir austauschen? Schreiben Sie mir eine Mail mit Treffpunkt, Thema und Termin.

Ihre Stimme für Mike
Ihre Stimme für mich ist eine Stimme für ein Speyer mit noch mehr Möglichkeiten und Miteinander.
Sie möchten mehr von mir erfahren, sich im persönlichen Gespräch überzeugen? Ich bin für Sie da und freue mich auf den Austausch!
